Linus Torvalds Sprüche und Humor sind legendär. Nachdem nach seinem „Nvidia, F*ck You“ 2012 tatsächlich ein wenig Bewegung in die Treiber Entwicklung bei Nvidia gekommen ist und einige Monate später tatsächlich taugliche Treiber veröffentlicht wurden. Sind wir gespannt, ob nun ein Ruck durch die Linux Community geht und nun der PC-Desktop erobert wird. Ein wenig augenzwinkernd natürlich …

Hier gibt’s das passende Video. Bei Minute 28.30 geht’s los …

Wer aus der Windows-Welt zu Linux wechseln möchte, hat die Möglichkeit aus einer schier endlosen Liste von Linux-Distributionen zu wählen. Doch welches Linux ist das Richtige und mit welcher Distro kommen Einsteiger am besten zurecht. Wir versuchen, etwas Klarheit zu schaffen.

Grundlegend lässt sich die Linux-Welt in 8 große Hauptzweige zerlegen. Von diesen Hauptzweigen spalten sich noch verschieden Derivate ab, welche abgewandelte oder erweiterte Versionen der Mutterdistribution sind. Hier die wichtigsten Hauptzweige und jeweils darunter die bekanntesten Derivate.

1. Arch Linux (Linux Selbstbaukasten für technisch versierte Anwender)

2. Debian (hoch stabil, etwas schwierig einzurichten)

3. Ubuntu (für Einsteiger geeignet)
Ubuntu Derivate
– Zorin OS (sehr Windows ähnliche Oberfläche, für Einsteiger geeignet)
– Kubuntu (Ubuntu mit KDE-Desktop, für Einsteiger geeignet)
– Linux Mint (gut für Einsteiger geeignet)
– elementary OS (für Einsteiger geeignet, Mac OS X ähnlich).
– Lubuntu (für Einsteiger geeignet, ideal auf älteren PCs)

4. Gentoo Linux (nur für Profis)
Gentoo Derivate
– Chromium OS (Einsteiger freundlich)

5. Red Hat Linux
Red Hat Derivate
– Red Hat Enterprise (stabiles Linux für Firmen und Server)
– Fedora (konsequent OpenSource, nur für ambitionierte Anwender)
– CentOS (stabile Distribution für Firmen und Server)

6. Mandriva Linux (für Einsteiger geeignet)
Mandriva Forks und Derivate
– Mageia (für Einsteiger geeignet)
– PC Linux OS (für Einsteiger geeignet)

7. Slackware (nur für Profis)
Slackware Derivate
– Zenwalk (leichtgewichtiger Desktop für ambitionierte Anwender)

8. OpenSuse (für Einsteiger geeignet)
– Suse Linux Enterprise (stabile Distribution für Firmen und Server)

Des Weiteren viele kleinere oder kaum bekannte Projekte. Eine Liste mit weiteren Distributionen finden Sie hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen

Auf einige Distributionen gehen wir nun im Detail genauer ein.

1. Ubuntu Linux
Ist zusammen mit Linux Mint das wohl bekannteste und erfolgreichste Desktop-Linux. Nicht ohne Grund, denn Ubuntu sieht gut aus und lässt sich sehr leicht bedienen. Das Ubuntu-Projekt wird vom Software-Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, welches vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde. Ubuntu ist sehr intuitiv und setzt auf einen schlichten, simplen Desktop. Einsteiger arbeiten sich meist schnell ein. Ist der Umstieg gelungen, möchten nur die wenigsten zurück zu ihrem vorigen Betriebssystem zurück.

Wir geben Ubuntu für die beste Einsteigerfreundlichkeit 5.5 von 6 Punkten.

Zur Homepage des Ubuntu Projekts

2. Linux Mint (Mate)
Basiert auf Ubuntu Linux, stellt jedoch eine andere Desktopoberfläche zur Verfügung (Mate / Cinnamon). Linux Mint enthält bereits von Haus aus viele unfreie Codecs und unterstützt daher MP3, DivX, AdobeFlash, Oracle Java und vieles mehr, ohne das etwas nachinstalliert werden muss. Linux Mint erlaubt sich hin und wieder kleiner Bugs, welchen den ansonsten sehr guten Desktop-Auftritt etwas trüben.

Wir geben Linux Mint für die gute Einsteigerfreundlichkeit 5.0 von 6 Punkten.

Zur Hompage von Linux Mint

3. Zorin OS
Sieht fast aus wie Windows, ist aber keines. Zorin OS orientiert sich im look and feel stark an Windows. Einsteiger, die ein möglichst Windows ähnliches Feeeling haben möchten, sind daher mit Zorin gut bedient. Da Zorin auf Ubuntu basiert, verfügt es über einen ausgereiften Unterbau. Leider ist die Umstellung auf Deutsch noch nicht ganz ausgereift. Es gibt eine kostenlose Core Version und eine kostenpflichtige Premium-Edition (ca. 9,90 €) .

Wir geben Zorin OS 4.0 von 6 Punkten.

Zur Homepage von ZorinOS

4. Mageia
Ist eine noch recht junge Distribution, die stetig neue Anhänger gewinnt und mit Sicherheit noch für einige Überraschungen gut ist. Mageia ist ein Fork des vor einigen Jahren sehr bekannten und Einsteiger freundlichen Mandriva Linux aus Frankreich. Leider ist die Dokumentation noch recht mager und auch in der Nutzung lauern deutlich mehr Tücken als bei Ubuntu oder Mint.

Wir geben Mageia 4.0 von 6 Punkten

Zur Homepage des Mageia Projekts

5. OpenSuse
Ist sehr komplex und richtet sich eher an Anwender, die sich mit Ihrem Betriebssystem beschäftigen möchten. Vieles funktioniert leider recht umständlich, weshalb OpenSuse aus unserer Sicht leider nicht allen Einsteigern zu empfehlen ist. Denn man stolpert hier leicht über kleiner Tücken, welche denn Spaß deutlich trüben können. Dennoch funktioniert ein perfekt eingerichtet OpenSuse System meist tadellos.

Wir geben 3.5 von 6 Punkten

Zur Homepage von OpenSuse

6. Fedora
Wer konsequent Freie-Software nutzen möchte und bereit ist auf das eine oder andere Feature zu verzichten, der ist mit Fedora gut bedient. Denn Fedora macht hier keine Kompromisse. Fedora verwendet keine unfreien Codecs und möchte es auch nicht. Es richtet sich daher an Anwender die nur OpenSource Software nutzen möchten. Folgt man dieser Philosophie, ist Fedora durchaus auch für Einsteiger geeignet. Für kompromisslose und ambitionierte Einsteiger versteht sich.

Wir geben Fedora 3.0 von 6 Punkten.

Zur Homepage des Fedora Projekts

Diese Übersicht gibt grob unsere Erfahrung im Umgang mit Hunderten von Kunden wieder, die wir in den letzten Jahren bei Diawo.de beraten haben. Fertig eingerichtete PCs für den Einstieg in Linux, finden Sie unter diesem Link.

Linux-PCs im Diawo.de Shop

Ein Audio-PC bzw. eine Digital Audio Workstation, ist ein PC mit der Musik aufgenommen und bearbeitet wird. Meist wird ein Audio-PC in Kombination mit einem Interface oder Mischpult verwendet. Der Rechner dient alleine zum steuern der Software, der Aufnahme auf Harddisk oder SSD sowie der Anwendung der Plugins. Geeignete Sequenzer sind Cubase, Samplitude, Sonar, Presonus Studio, Ableton Live oder Pro-Tools. Auf PCs wird meist das Betriebssystem Windows genutzt, Linux kommt nur selten zum Einsatz. Doch auch hier gibt es Lösungen wie z.B. das kostenlose Ubuntu Studio. Wer professionell arbeiten möchte, sollte jedoch auf Windows 7 – 64bit oder Windows 8 – 64bit zurückgreifen. Soll der PC mehr als 16 GB Arbeitsspeicher adressieren, muss zwingend auf die pro Variante von Windows zurückgegriffen werden, denn die Standardversion (Home Premium) kann maximal 16 GB adressieren.

Mainboard
Das Herzstück jedes Audio-PCs ist ein stabiles Mainboard. Wird hier die falsche Wahl getroffen, kann es zu einem langsamen, oder instabilen System kommen. Des Weiteren soll ein Audio-PC oft 5 bis 10 Jahre im Studio-Einsatz sein, das Mainboard sollte daher eine lange Lebensdauer garantieren. Hersteller von Audio-PCs verfügen in der Regel über die Erfahrung welches Board geeignet ist.

Arbeitsspeicher / RAM
Hochwertig und langlebig muss auch der Arbeitsspeicher sein, den ein Arbeitsspeicher kann schnell ausfallen oder kaputt gehen. Wird hier gespart – ist ein Defekt vorprogrammiert. Dies kann auch erst nach einigen Jahren passieren und ist auch bei hochwertigen Raum-Speichern nicht auszuschließen. Dennoch ist die Gefahr eines Ausfalls bei hochwertigen Speichern deutlich geringer. Keine Panik, sollte es zu einem Ausfall kommen, ist ein Ram-Modul auch schnell getauscht. Trotzdem, billige Speichermodule haben in einem Audio-PC nichts verloren. Achten Sie daher auf lange Garantielaufzeit beim Kauf eines PCs und beachten Sie das viele Computerhändler oft nur zwei Jahre Garantie geben.

Wie viel RAM benötige ich?
– 4 GB sind ausreichend um reines Harddiskrecording mit Standard-Effekten und einigen Standard-VSt-Plug-ins zu betreiben.
– 8 GB sind ausreichend für den Einstieg in die höher Ebene mit größeren anspruchsvolleren VST-Plug-ins.
– 16 GB sind die derzeit optimale Menge um professionell und mit anspruchsvollen VST-Plug-in zu arbeiten. Zudem sind Sie mit 16 GB sehr gut für die nächsten Jahre gerüstet.
– 32 können derzeit kaum ausgeschöpft werden und sind daher nur für Profis im High End Bereich zu empfehlen.

CPU / Prozessor
Die CPU ist das Gehirn jedes PCs, es ist daher wichtig, dass diese zuverlässig arbeitet. Hier gilt, es muss nicht immer die größte CPU sein. Ordentliche Probeaufnahmen, Vorproduktionen oder auch kleinere Studio-Produktionen sind schon mit einem Intel i3 möglich. Natürlich nur, wenn man hier nicht mit massenhaft Spuren und den größten VST-Plugins arbeitet. Richtig interessant wird es ab einem Intel-i5, noch besser der Intel-i7. Es kommt hier viel auf den Umfang der Projekte an, die realisiert werden sollen. Der Einsatz von „k“ Prozessoren (wie dem i7-4770k), kann übrigens ein großer Nachteil sein, denn einige Software-Sequenzer funktionieren mit diesen CPUs etwas instabil, es kann zu Abstürzen und Problemen kommen. Natürlich muss dich nicht der Fall sein, ein sauber übertakte System arbeitet oft genauso gut. Es bleibt aber immer ein Risiko, notwendig ist der Übertakt in der Praxis jedenfalls nicht. Besser ist es zu den Standard-CPUs ohne k zu greifen, gute Kandidaten sind hier derzeit der Intel i7-4770 und der Intel i5-4670.

Firewire und weitere externe Hardware
Um externe Hardware wie ein Firewire-Interface oder einen Firewire-Mischpult anzuschließen, benötigt der PC eine hochwertige Firewirekarte. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie ein USB 2.0 oder 3.0 Interface verwenden. Bei der Wahl der richtigen Firewire-Karte ist einiges zu beachten, um mit Windows7 (oder auch 8) und einem modernen 64bit Sequenzer zu arbeiten, muss die Firewire zwingen volles 64bit unterstützen. Hier müssen Sie sehr vorsichtig sein, denn viele Firewirekarten bieten keine echtes 64bit, die Hersteller geben die Karten aber oft als voll 64bit tauglich aus. Für Top-Qualität setzen Profis auf Firewire-Chipsätze von Texas Instruments. Chipsätze von anderen Herstellern (z.B. Via) machen oft Probleme und sind nicht sehr praxistauglich. Einige Interfaces sind auch schon für USB 2.0 und USB 3.0 erhältlich. Es ist daher von Vorteil, wenn der PC auch diese Anschlüsse bietet.

Interne Soundkarte / Soundchip
Eine interne Soundkarte wird in der Praxis meist nicht benötigt, da in den meisten Fällen über ein externes Audio-Interface gearbeitet wird. Profis schalten die Onboard Soundchips daher meist ab.

Festplatte und SSD
Für Aufnahmen in Echtzeit, muss der PC über eine schnelle Festplatte mit 7200rpm und mindestens 16 MB Cache verfügen. Noch besser ist es, eine moderne SSD (Solid State Drive) zu verwenden. Eine der beliebtesten Varianten ist ein Mischsystem aus SSD und HDD (Festplatte). Hier wird eine SSD mit 120 GB bis 250 GB für das Betriebssystem verwendet und für Daten, Projekte und große Libarys eine klassische HDD mit 1000 bis 2000 GB. Bei Bedarf, können natürlich auch noch größere SSDs oder Festplatten eingesetzt werden.

Grafikkarte
Bei reinen Audio-PCs kann auf eine Grafikkarte verzichtet werden, gute Mainboards verfügen über verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Ideal ist es, wenn HDMI, DVI und VGA zur Verfügung stehen. Soll der PC auch in anderen Bereichen wie z.B. für den Videoschnitt eingesetzt werden, sollte der PC um eine hochwertige Workstation-Grafikkarte ergänzt werden. Ideal sind hier Nvidia Quadro Grafikkarten mit Kepler Architektur. Wichtig ist auf jeden Fall sich kein lautes Monster einzubauen. Eine Highend Gaming-Grafikkarte ist in einem Audio-PC meist keine gute Wahl. Damit sind wir bei einem der wichtigsten Punkte, der Silent-Austattung.

Silent Ausstattung
Ein Audio-PC sollte sehr leise sein. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der PC im selben Raum steht in dem auch aufgenommen wird. Durch die Lärmoptimierung, werden störende Geräusche während dem Mischen und Masterns zu vermieden. Eine konsequente Silent Ausstattung ist daher wichtig. Der PC sollte über eine professionelle Gehäuse-Dämmung und weitgehend passive Hardware verfügen. Noch besser ist es, zusätzlich einen professionellen Silent-CPU-Kühler in den PC einbauen zu lassen. Durch einen solchen Kühler (wie z.B. der Dark Rock Pro von BeQuiet!), bleibt ein PC auch unter Hochlast leise und dreht nicht auf selbst wenn das System stark belastet wird. Auch beim Netzteil sollte es ein gutes und bewährtes Silent-Netzteil sein, dass zudem keine störenden Frequenzen sendet, die dann auf den Abhörmonitoren hörbar werden.

Alles in allem ist die korrekte Zusammenstellung eines Audio-PCs ein größeres Projekt. Unsere Diawo Ultimate Workstations erfüllen alle diese Kriterien perfekt. Hier finden Sie perfekt konfigurierte Audio-PCs zu fairen Preisen.

Diawo Ultimate Workstation

 

Mehr als 20 Jahre ist es nun her, seit der Linux Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Linux-Kernels Online veröffentlichte. Seit dem hat sich viel getan, Linux findet in vielen Bereichen Verwendung. Auf dem Linux Kernel basierende Betriebssysteme werden auf über 32 % aller Server verwendet (Schätzungen gehen bis zu 55%). Der Marktanteil des Google Betriebssystems Android, welches auf Teilen des Linux Kernels basiert, wird inzwischen auf 85% aller Smartphones verwendet. Gigantische Supercomputer in Rechenzentren verwenden fast ausschließlich Linux, so liefen bereits Ende 2013 über 95% aller Supercomputer unter Linux. Des weiteren werkelt Linux in Navigationsgeräten, Digitalkameras, WLAN-Routern, NAS-Speichersystemen und weiteren Geräten. Doch was ist auf dem Desktop? In Büros, in Schulen, Ämtern und Zuhause auf dem klassischen PC oder Notebook wird Linux kaum verwendet. Der Marktanteil liegt bis Heute bei 1 bis 2% aller Desktops. Woran liegt dass? Hier ist unsere Meinung woran dies liegen könnte.

1. Anwender haben Angst vor dem fremden Betriebssystem. Es ist schwierig Hilfe zu finden, falls Probleme oder Hürden auftauchen. Lieber greift man daher zum gewohnten und altbewährten.

2. Die Auswahl an professionellen Programmen ist noch immer geringer. Es gibt zwar hochwertige Alternativen, diese sind jedoch nicht so bekannt oder es ist eine Umgewöhnung erforderlich.

3. Nur wenige Händler bieten Rechner mit vorinstalliertem Linux an. Hersteller von PCs installieren Linux nur selten vor, oder es werden in der Praxis nicht oder umständlich nutzbare Distributionen vorinstalliert.

4. Die Linux Welt ist leider sehr zerklüftet, die Konzepte sehr unterschiedlich und es fehlt ein wenig der gemeinsame Nenner. Es gibt viele verschiedene Desktop Oberflächen, Geschmacksrichtungen und Konzepte. Der Einsteiger ist hier oft überfordert.

5. Die Unterstützung externer Geräte ist oft mangelhaft. Mal kurz das Smartphone synchronisieren, ein Dokument über Wi-Fi ausdrucken, das Navi updaten, den Ebook-Reader synchronisieren. All dies kann unter Linux zu einer Herausforderung werden, oder gar unmöglich sein. Für den Endanwender ist dies oft unverständlich oder zu umständlich.

Trotzdem ist nicht alles schlecht und in den letzten Jahren hat sich viel getan, Linux bietet auch in vielen Bereichen Vorteile.

1. Es sind bis heute nur sehr wenige Linux-Viren bekannt, die Gefahr infiziert zu werden ist daher um ein vielfaches geringer. Die unzähligen Windows-Viren können Linux nicht angreifen und auch Spyware und Adware hat keine Chance. Ein Virenprogramm wird nicht benötigt und ist unnötig.

2. Die Auswahl an guter kostenloser OpenSource Software ist größer als unter Windows. Anwender die Ihren PC nur für das Internet, Office und alltägliche Aufgaben benutzen, sind mit Linux sogar oft besser bedient als mit einem Windows PC.

3. Wenn ein externes Gerät (wie z. B. ein Drucker oder Scanner) von Linux voll unterstützt wird, dann läuft es unter ohne zusätzliche Installation eines Treibers, sofort nach dem Einstecken, automatisch und out of the box.

4. Distributionen wie Ubuntu Linux haben mächtig aufgeholt, die Bedienung eines Linux Betriebssystems ist heute so einfach, wie die Benutzung eines Smartphones.

Was tut Diawo.de um die Nutzung für den Endanwender einfacher zu machen.

1. Diawo wählt alle Hardware nach maximaler Linux Kompatibilität aus. Böse Überraschungen und Probleme mit der Kompatibilität von im PC verbauten Hardware Komponenten bleiben daher aus.

2. Diawo hilft wenn es Probleme mit der Nutzung von Linux gibt, oder wenn ein Kunde Hilfe bei der Installation eines Programms oder Gerätes benötigt. Bei Kauf eines Notebooks oder PCs mit Linux erhält jeder Kunde 12 Monate E-Mail Support. Sollte es kompliziert werden, gibt es auch kostenlos Hilfe per Telefon.

3. Diawo installiert standardmäßig das beliebte und einfach zu bedienende Ubuntu Linux. Dieses wird so eingerichtet, dass der PC nach dem ersten Start sofort nutzbar ist. Natürlich installiert Diawo auf Wunsch auch andere Distributionen vor.

Hier finden Sie Linux PCs von Diawo.de
Hier finden Sie Linux Notebooks von Diawo.de

 

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